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News
4.500.000.000 €
verliert
der gesamte Einzelhandel jährlich durch Inventurdifferenzen.
Knapp die Hälfte davon entfällt nach einer Erhebung
der Handelsorganisationen BAG und EHI auf unehrliche Kunden.
Die andere Hälfte entfällt dann auf "eigene
Mitarbeiter?, Freunde? und Bekannte?"
Inventurdifferenzen
senken
Diebstahl
durch Mitarbeiter ist eine Gefahr für alle Unternehmen.
Dies gilt besonders im Einzelhandelsbereich. Er schmälert
nicht nur den Gewinn, sondern ist auch noch schwer aufzudecken.
Jedenfalls war dies bisher der Fall.
Durch
den Einsatz von Videoüberwachung, welche die Aufzeichnung
von Bildern in Beweisqualität "rund um die Uhr
"ermöglicht, sind zusätzlich unwiderlegbar
Kassentransaktionsdaten hinterlegt, wodurch Einzelhändler
Straftaten vorbeugen, verfolgen und aufdecken können.
Somit bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, Inventurdifferenzen
zu senken und Gewinne zu steigern.
Die
von Gantefort Video- & Controlsystems eingesetzten digitalen
Video Recorder basieren auf Qualität und Zuverlässigkeit
und sind durch die zur Verfügung stehenden Schnittstellen
kompatibel mit (fast) allen Kassen und POS-Terminals.
Gantefort
bietet Ihnen Lösungen, mit denen Sie rechnen können:
James Bond lässt grüßen:
High Security mit dem Q3007 Biometrietransponder
Wieder eine Weltneuheit von SimonsVoss: die
erste mobile Biometrie-Lösung! Der Q3007 ist ein Transponder
mit einem integrierten Fingerprint-Sensor. Er öffnet
daher Türen nur Personen, deren Fingerabdruck er kennt.
Dabei ist er nur so groß wie eine Streichholzschachtel.
Die Bedienung des Q3007 ist handlich und einfach: durch
Drücken des Transponder-Tasters wird der Fingerprint
Sensor aktiviert. Nun muss innerhalb von ca. fünf Sekunden
ein "berechtigter" Finger auf den Sensor gelegt
werden. Dann gibt der Transponder den Zugang frei.
Auch das Einlernen berechtigter Finger ist denkbar einfach.
Es erfolgt nach einem vorgegebenen Schema und unterscheidet
Master- und Slave-Finger. Über den Schließplan
kann der Q 3007 in jedes SimonsVoss System 3060 integriert
werden.
Die aufwändige Installation von übergroßen,
teuren Biometrieterminals an jeder Tür gehört
jetzt zur Vergangenheit! Besonders geeignet ist der Q3007
für Hochsicherheitsbereiche und als "Generaltransponder".
Mobiler
Rekorder besteht alle Testfahrten
Bevor ein digitaler Video Rekorder wirklich ein M wie „mobil“
im Namen tragen darf, muss er natürlich gründlich
auf Herz und Nieren geprüft werden. Genau das ist geschehen
– bei Windstärke 9 und bei 285 km/h...
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Die „de
Schuttevaer“, 2-Mastsegler, Ijsselmeer vor der Küste
von Stavoren, Freitag, 25. Juli, 14:15 Uhr – Anwesend
ist ein bunt gemischtes Fachpublikum aus Händlern, Errichtern
und Systemintegratoren. Der neue Digitalrekorder EDSR 400
M wird von Everfocus-Geschäftsführer Paul de Jong
auf dem 2-Master „de Schuttevaer“ präsentiert.
De Jong nennt Facts und Features des neuen Systems, das sich
hervorragend für den mobilen Einsatz eignen soll. Ausgestattet
sei er mit 4 Videoeingängen und je einem Videoausgang
für Haupt- und Callmonitor. Die Bilddarstellung überzeuge
mit Vollbildoption, mit Bild in Bild, Quad und 2 x 2 Zoom.
M-JPEG sei die Kompressionsart der Wahl, die Auflösungsrate
betrage 720 x 576 (PAL).
CBC (Deutschland) GmbH stellte im Rahmen einer Hausmesse
neue Technologien vor.
Im Mittelpunkt des Interesses stand das digitale Aufzeichnen
im Netzwerk.
Die CBC (Deutschland) GmbH, einer der führenden Hersteller von professionellem
CCTV-Equipment der Marken computar und GANZ, stellte im Rahmen einer Hausmesse
neue Technologien in den Mittelpunkt der Anwenderdiskussion.
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Im Mittelpunkt des Interesses stand das digitale Aufzeichnen im Netzwerk.
Als geradezu revolutionär bezeichneten Besucher aus den Bereichen
des Errichter- und Systemgeschäftes die scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten
einer Netzwerkaufzeichnung. VIDOS macht es möglich, da
sind sich alle Fachberater aus der CCTV-Abteilung von CBC einig. Die Videobilder
aller Kameras eines Netzwerkes werden bequem an diversen Arbeitsplätzen
eingesehen, kontrolliert und zentral im Netzwerk oder lokal aufgezeichnet.
Die IP-Kamera ZC-XY30 begeisterte durch ihren einfachen Einbau in CCTV-Systeme.
Die über das Netzwerkkabel eingehenden Steuerbefehle sendet die IP-Kamera
direkt weiter an den Schwenk-/Neigekopf. Das ermöglicht die volle
Beweglichkeit der Kamera ohne jegliche Matrix.
Die Besucher der Hausmesse informierten sich ausführlich über
die zahlreichen innovativen Kameras von CBC. Der Hersteller präsentierte
vorrangig Modelle mit Tag-/Nachttechnologie, die neue Generation der IP-Kameras
und die SPOT-CAM mit ihrem auffallend modernen Design. Sie ergänzt
die Palette der BGV-Kameras (früher UVV), ebenso wie zahlreiche Modelle
der kompakten Domkameras.
In einer Zeit, in der Design-Ansprüche und Ästhetik auf
dem Stundenplan eines jeden Produktentwicklers gehören, ist uns mit
der Serie SPOT-CAM ein super Schuss gelungen, so Pierre Bové,
zuständig für den Kundensupport im internen Verkauf bei CBC.
Verena Müller und er stellen das Herzstück des internen Vertriebes
und Marketings dar. Beide stehen CBC-Kunden stets mit schneller Hilfe
und kompetenten Geschäftsideen zur Seite.
Alles in allem sind wir vollkommen begeistert von der Resonanz und
dem Zuspruch zu unserer Veranstaltung im Hause CBC. Es ist schön
zu sehen, welch enorme Synergien sich bilden, wenn Experten, Anwender
und gute Geschäftsleute zu einem netten Treffen zusammenkommen und
dabei ernsthafte Geschäftsideen entwickeln, diskutieren und anschließend
umsetzen. Sicher war das nicht die letzte Veranstaltung dieser Art,
fasst Gregor Schnitzler, Gesamtvertriebsleiter der CBC (Deutschland) GmbH,
zusammen.
EverFocus: Mobiler Rekorder EDSR-400M besteht alle Testfahrten!
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„Mit einer Geschwindigkeit von 25 Vollbildern pro Sekunde
sorgt das System für hochwertige Langzeit-, Echtzeit,
zeit- oder ereignisgesteuerte Aufzeichnung, wobei die Sensorflächen
und die Empfindlichkeit der Bewegungserkennung frei einstellbar
sind.“, erklärt de Jong und ergänzt: „Videoverlusterkennung,
Erreignisspeicher und eine Watch-Dog-Überwachung runden
den mobilen EDSR ab und machen ihn zu einem echten Rivalen
bestehender Systeme.“
Was darf es sonst noch sein? Menügesteuerte Benutzeroberfläche
gefällig? Fernzugriff über RJ45 Netzwerkanschluss
oder Datenexport über Compact Flash? Audio-Eingang und
–Ausgang? Vier Alarmeingänge und vier -ausgänge?
„Na klar“, meint der geborene Niederländer
de Jong, „all das und noch viel mehr zeichnet den neuen
Everfocus natürlich genauso aus wie seine Abmessungen,
die mit 100 mm Höhe, 215 mm Breite und 320,8 mm Tiefe
natürlich so dimensioniert sind, dass er auch tatsächlich
mobil zum Einsatz kommen kann.“
Ein besonderes Highlight des EDSR 400 M ist laut Achim Schuster,
ebenfalls anwesender Channel Manager von Hitachi GST: „Wie
alle Everfocus Rekorder hat er die besonders leistungsfähigen
und qualitativ hochwertigen Hitachi Harddrives an Bord.“
Auch die neue Hitachi-Technologie wurde auf dem 43 Meter langen
Segelschiff auf dem Ijsselmeer – mittlerweile
war man vor der Küste von Workum angelangt – dem
Fachpublikum präsentiert. Erwähnenswert ist dabei
unter anderem, dass Everfocus mittlerweile zu den 15 Technologiepartnern
der Hitachi Division „Global Storage Technologies“
(GST) gehört. Die Division GST ging aus einem globalen
Joint Venture mit der Festplattenabteilung von IBM hervor.
Die Zusammenarbeit zwischen Everfocus und Hitachi GST bringt
Erfolge: „Auch dank der hervorragenden Qualität
der Hitachi-Festplatten gelingt es Everfocus immer wieder,
wichtige Projekte an Land zu ziehen!“, führt de
Jong aus. (Die Redaktion und die wissenschaftliche Schriftleitung
von GIT Sicherheit + Management haben übrigens in nächtelangem
Studium die 114 Seiten starken Spezifikationen studiert –
das was Everfocus da „an Bord“ seiner Rekorder
hat, gehört tatsächlich zum Besten, was in Sachen
Disk Drives erhältlich ist!)
Ein entscheidendes Kriterium des neuen „M“ sei
jedoch die Tatsache, dass die 20 GB Automotive-Festplatten
mit einem speziellen Harddrive-Caddy ausgerüstet seien
– das solle sie noch resistenter machen gegen Schläge
und Stöße aller Art. Was zu beweisen ist: Denn
der gemütliche Segler „de Schuttevaer“, auf
dem der EDSR 400 M präsentiert wird, ist nun nicht gerade
der ideale Testfall für den mobilen Einsatz – sieht
man einmal von leichtem Schaukeln bei Windstärke 9 ab.
Was es braucht, ist also eine ultimative Testfahrt für
den EDSR 400 M...
Im Rennwagen Seat Cupra 4x4 auf der Nordschleife des
Nürburgrings.
Samstag, 26. Juli, 16:07 Uhr – Johannes Scheid, Oliver
Kainz und Mario Merten gewinnen gerade auf BMW M3 GTRS den
siebten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf
dem Nürburgring. Es ist das vom Rheydter „Club
für Motorsport“ ausgerichtete 26. DMV-Grenzlandrennen,
das nun nach vier Stunden beendet ist. 134 Fahrzeuge waren
am Start, 99 erreichten das Ziel. Auf einem respektablen 23.
Gesamtplatz landete dabei das Everfocus Racing Team Engel/Heigl,
das bis zwölf Minuten vor Schluss mit seinem 4x4 Seat
Cupra der Konkurrenz sogar bis auf Platz 7 davon fuhr. Das
besondere an diesem Wagen: Er diente gleichzeitig als Testfahrzeug
für den neuen, mobilen Digitalrekorder EDSR 400 M von
Everfocus!
Der EDSR 400 M kann es – sowohl
auf dem Ijsselmeer wie auf der Nürburger Nordschleife.
Im Rennwagen wurde er dabei so richtig hart rangenommen und
auf seine mobile Einsatzfähigkeit überprüft.
Zahllose enge und verwinkelte oder auch langgezogene Links-
und Rechtskurven, stärkste Beschleunigungs- und Bremsvorgänge,
härteste Stöße und Erschütterungen konnten
den Rekorder nicht aus der Ruhe bringen. Er bestand die Testfahrt
mit Bravour! Mit gummigelagerten Aufhängungen und einigen
weiteren, serienmäßigen „Mobil-Features“
mehr hat er sich bestens bewährt: Während des Rennens
konnten Livebilder aus dem Fahrzeug an das Boxenteam um Everfocus-Chef
Paul de Jong geliefert werden. Und damit hat der Everfocus
Seat Cupra mit dem EDSR 400 M am Ende doch das Rennen für
sich entschieden. Berechtigter Jubel und Begeisterung brechen
aus.
Fazit:
Natürlich wurde der Everfocus-Mobilrekorder schon vor
diesem Wochenende im Juli 2003 in zahllosen Tests –
auch in Zusammenarbeit mit Hitachi – auf seine Einsatzfähigkeiten
überprüft. Doch auch diese letzten Tests haben gezeigt:
Der EDSR 400 M, der nicht nur bei seiner Präsentation
„auf rauer See“, sondern auch die schwierige Rennfahrt
auf dem Nürburgring im getunten PS-Monster Seat bei bis
zu 285 km/h bestand, hat das Zeug dazu, auf einen der Spitzenplätze
im Markt für digitale Videoüberwachung zu fahren!
Egal ob in Bussen, Taxis, Bahnen (in Paris sind z.B. schon
30 Geräte im Einsatz) oder bei sonstigen mobilen Einsätzen:
Fachleuten und generell allen Interessenten für moderne
Videoüberwachung sei daher angeraten, sich frühzeitig
unverbindliche Infos über diesen Digital Video Rekorder
(oder über seinen „kleinen Bruder“, den nicht
minder zähen EDSR 100 M) einzuholen. Wie immer über
die Easy Info Nr. unten oder über den Direktkontakt mit
Everfocus.
Neuer 1-Kanal Videorekorder EDSR-100 von EverFocus entwickelt
weiterlesen
Mit dem digitalen 1-Kanal Videorekorder EDSR-100 hat EverFocus ein System
entwickelt, welches den einfachen Wechsel von analoger auf digitale Aufzeichnungstechnik
ermöglicht.
Der EDSR-100 ist der Ersatz für die herkömmlichen Langzeitrekorder
und bietet mit der exzellenten digitalen Technik eine ganze Reihe von
Vorteilen für den Anwender. Die Verbindung zwischen dem EDSR-100
und bereits vorhandenen Multiplexern ist durch einen Schaltausgang möglich.
Die Alarmverwaltung erfolgt über externe Alarmein- und ausgänge.
Die Vorteile der digitalen Aufzeichnung liegen auf der Hand. Die immer
gleichbleibende, bis zu DVD-Auflösung reichende Bildqualität
ermöglicht eine deutliche Detailerkennung bei der Bildauswertung.
Die Archivierung erfolgt über Wechselfestplatten, alternativ können
einzelne Bilder oder Bildsequenzen auf eine CompactFlash Karte ausgelagert
und auf einem Standard PC über frei erhältliche Abspielprogramme
(z.B. QuickTime Player) betrachtet und ausgewertet werden.
Die Bedienung des EDSR-100 ist so einfach wie bei einem analogen Langzeit-Videorekorder.
Ein Jog/Shuttle Bedienknopf ermöglicht einen bis zu 600-fachen Vor-
oder Rücklauf ohne jegliche Bildstörungen sowie auch Einzelbildvorlauf.
Optional ist der EDSR-100 auch über die RS-232 Schnittstelle oder
eine Infrarot-Fernbedienung zu steuern.
Durch unterschiedliche Festplatten (z.Zt. 40 / 60 / 80 / 120 GB) kann
die Aufzeichnungsdauer individuell angepasst werden; so können z.B.
mit einer 80 GB Festplatte mit einer angeschlossenen Kamera (72-h-Modus,
2 Bilder / Sek.) ca. 277 Stunden in DVD-Qualität aufgezeichnet werden.
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